Donnerstag, 02 Mai 2013 00:00

St. Peter-Ording holt den Zeitungspokal

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St. Peter-Ording holt den Zeitungspokal Husumer Nachrichten

Simonsberg In einem spannenden Wettbewerb hat der Boßelverein St. Peter-Ording den Boßelpokal der Husumer Nachrichten gewonnen.

  • Kinderringreiten in Simonsberg

    Kinderringreiten in Simonsberg


    DIE KINDERKÖNIGE VON SIMONSBERG: FOLKE MIEHE (L.) UND JANA RATHJE.
    S. DABERKOW-SCHMIDT

    SIMONSBERG Der Wettergott hat es gut gemeint mit den jungen Aktiven beim Kinderringreiten in Simonsberg. 22 Mädchen und Jungen nahmen daran mit großer Begeisterung teil. Alle chic in Montur und je nach Altersklasse und Bahn solo oder in Begleitung ging es auf Ringejagd. Ein spannender Wettkampf voll Ehrgeiz und mit viel Spaß, auch für die Zuschauer.

    Auf der kleinen Bahn wurde Folke Miehe Königin, zudem gewann sie den Wanderpokal des ersten Platzes mit 39 Punkten. Amelie Herpel erritt sich den 2 . Platz mit 32 Punkten und gewann auch den Wanderpokal des 2. Platzes vor Lana Lorenzen mit 31 Punkten auf Platz 3 und Pia Feddersen mit 30 Punkten auf Platz 4. Den 5. Platz , mit 28 Punkten, gewann Mara Gurke.

    Auf der großen Bahn wurde Jana Rathje Königin und gewann mit 90 Punkten auch den 1. Platz. Auf den 2. Platz kam Nele Hansen mit 66 Punkten, Femke Miehe auf den 3. Platz mit 60 Punkten und Maja Feddersen belegte mit 38 Punkten den 4. Platz. Den 5. Platz gewann Mirja Gurke mit 32 Punkten. Beim K.-o.-Pokal hatte Femke Miehe die Nase vorn, Jana Rathje errang außerdem den 1. Platz Wanderpokal und Nele Hansen den für den 2. Platz.

    Nach den Königsritten dankte General Erwin Kröger allen Beteiligten und brachte seine große Freude über die zahlreichen Teilnehmer zum Ausdruck. Bei der Siegerehrung dankte Andrea Peters nochmals ausdrücklich für die großzügigen Sach- und Geldspenden. hn

    Geschrieben am Montag, 29 Juli 2019 16:33
  • Oldtimer-Parade: Vom Moped bis zum Traktor – Quelle: https://www.shz.de/24813477 ©2019

    Oldtimer-Parade: Vom Moped bis zum Traktor
    Stolz präsentieren die Eigentümer ihre alten Fahrzeuge und Geräte beim Sommerfest des Oldtimerclubs.

    Dieses Gerät half 1954 den Lübke-Koog nach einer Sturmflut leerzupumpen.
    Dieses Gerät half 1954 den Lübke-Koog nach einer Sturmflut leerzupumpen.
    Foto Oldtimerclub Simonsberg

    Simonsberg | Historische Trecker und Landmaschinen vieler Fabrikate, alte Autos und Oldtimer-Motorräder boten auf dem Dorfplatz in Simonsberg ein prächtiges Bild. Der Oldtimerclub Simonsberg hatte zu seinem 15. Sommerfest eingeladen, und viele Teilnehmer und Besucher kamen.

    Denn nicht nur die alte Technik lockte, sondern auch ein Flohmarkt mit Fahrzeugteilen und Werkzeug. Dieser interessierte auch einige Teilnehmer, da manches Gerät so präsentiert wurde, wie es  in der Scheune entdeckt worden war.

    Die Fahrzeuge stammten aus den 1940er bis 1960er Jahren, darunter war eine Borgwart Isabella, ein Heinkel-Roller von Georg Tedsen aus Oldenswort und als besonderes Highlight eine Niogora-Pumpe von Hermann Carstensen aus Niebüll.

    Als Kraftquelle diente ein Station-Deutz-Dieselmotor mit elf PS, Baujahr 1929.  Ihren wichtigsten Einsatz hatte die Einheit 1954, als der neue Deich im Lübke-Koog durch eine überraschende Sturmflut brach und der Koog voll lief. Um das Wasser zurück in die Nordsee zu schaffen, arbeitete diese Pumpengarnitur ununterbrochen ein halbes Jahr lang.
    – Quelle: https://www.shz.de/24813477 ©2019

    Geschrieben am Montag, 22 Juli 2019 17:13
  • Fröhliche Wettbewerbe

    Fröhliche Wettbewerbe

    Die Majestäten von Finkhaushallig mit Schützen-General Rolf Pfitzner (l.) und Reiter-General Henning Petersen (r.): (v.l.) Sven Hansen, Laura Graf, Rosi Simon und Maria Lauszus. hn

    FINKHAUSHALLIG Bei besten Bedingungen wurden im Simonsberger Ortsteil Finkhaushallig die Ringreiter-, Schützen- und Kegelmajestäten ermittelt. Der Tag begann mit dem Antreten und Abholen der Vorjahreskönige zu den Klängen des Spielmannszuges Rödemis. Sehr spannend wurde es dann am Nachmittag, als die Königswettbewerbe begannen. Maria Lauszus wurde neue Königin der Ringreiter, Rosi Simon errang den Titel Kegelschießkönigin. Sven Hansen ist neuer Schützenkönig und Laura Graf die Schützenkönigin. Bei der Kaffeetafel am Nachmittag gab es besondere Ehrungen: Anja Krause wurde für 40-jährige Vereinszugehörigkeit ausgezeichnet, Kerstin Henningsen und Frank Herpel für 25-jährige. Weitere Preisträger der Ringreiter: 1. Volker Petersen sowie Frühstücks- und Senioren-Pokal; 2. Anne Feddersen, sowie Tagesbester-, Amazonen- und U25-Pokal; 3. Henning Petersen; 4. Anke Johannsen; 5. Maria Lauszus; K.-o.-Pokal: Sönke Carstensen. hn

     

    Geschrieben am Montag, 15 Juli 2019 14:19
  • Erinnerungen an das Leben auf dem Lande
    Erinnerungen an 
    das Leben auf dem Lande
    Ehemaliger Landwirt erinnert an das Eiderstedt vor 70 Jahren
    Osterhever

    Dass Christian Mahrt aus Simonsberg über 80 Jahre alt ist, sieht man ihm nicht an: Agil und aufmerksam hört er zu, wirkt zurückhaltend – dabei hat der ehemalige Landwirt viel erlebt und zu erzählen: nichts weniger als acht Jahrzehnte Leben auf dem Lande in Nordfriesland. Das kann man nun in seiner Biografie „Bratkartofflen in Muckefuck“ nachlesen, die im Husumer ihleo verlag erschienen ist.

    Christian Mahrt wurde in Drelsdorf in eine Landwirtsfamilie geboren. Noch in den 1930er-Jahren erhielten seine Eltern eine Siedlungsstelle im Norderheverkoog, Gemeinde Osterhever. Mit anderthalb Jahren zog Christian Mahrt nach Eiderstedt. Doch waren die Bedingungen dort noch härter als auf der heimatlichen Geest. Überhaupt war das Leben bestimmt von harter körperlicher Arbeit, im Rhythmus von Sonnenaufgang bis -untergang. Gesprochen wurde natürlich Platt, Hochdeutsch wurde erst in der Schule gelernt. Wege wurden zu Fuß oder per Rad erledigt, wenn es etwas zu transportieren galt, auch mit dem Pferdegespann. „Besonders für die Frauen war es eine doppelte Schinderei,“ erklärt der Autor: „Sie mussten den Haushalt führen und in der Landwirtschaft helfen, melken, buttern, Käse und Brot herstellen, den Gemüsegarten bewirtschaften und natürlich kochen und waschen. Das alles ohne elektrische Geräte oder fließendes Wasser.“

    Ungleich zu heute war Landwirtschaft aber auch eine Lebensform, eine Gesellschaft mit eigenen Regeln: Was im Umgang miteinander selbstverständlich war, wer das Sagen hatte, was nachbarschaftlich unausgesprochen galt, wie und wo man sich traf, bei Jubiläen, beim Schlachtfest, die Aufgaben des Einzelnen wie die der „Jungen Männer“ und „Jungen Mädchen“ (Knechte und Mägde). Doch gerade die klaren Regeln und die harte Arbeit öffneten auch Freiräume, die es heute nicht mehr so gibt. Man regelte die Dinge untereinander, half sich, Abweichunen wurden toleriert, solange man den anderen nicht störte. Die Häuser waren offen, Besucher immer willkommen. Christian Mahrt hat diese Epoche als Kind erlebt, hat trotz Strenge der Eltern und Lehrer, trotz zahlreicher Pflichten eben auch diese Freiheiten genossen: Kinder spielten draußen – ohne Aufsicht von Erwachsenen. Sie baute n Unsinn, testeten die Grenzen aus. Heute ist von dieser Alltagskultur nur wenig geblieben. „Es war das Ende einer Ära“, fasst Christan Mahrt zusammen, denn „heute hat der Strukturwandel in der Landwirtschaft alles verändert. Meinen Söhnen konnte ich nicht raten, den Hof weiterzuführen.“ So hat er alles verkauft. Auf mehr als 300 Seiten hat Christian Mahrt seine Erinnerungen zusammengefasst, zahlreiche Fotografien ergänzen seine Schilderungen. Das Werk ist im Buchhandel oder beim ihleo verlag in Husum erhältlich.
    hn

    Geschrieben am Mittwoch, 10 Juli 2019 10:16
  • 27 Aktive traten beim Ringreiten in Simonsberg hoch zu Ross an
    Simonsberg

    27 Aktive traten beim Ringreiten in Simonsberg hoch zu Ross an. Vorjahreskönig Marten Rathje konnte in diesem Jahr nicht aktiv dabei sein, ein Unfall machte das Reiten unmöglich. Traf aber später im Königshaus ein. Um 8 Uhr, begleitet vom Schlei-Blasorchester Schuby, ritten die Teilnehmer über den Deich durchs Dorf. Den Königspokal holte sich Silvia Thiessen fast in Rekordzeit, vielleicht war ja doch das kühle Wetter „schuld“ an dieser schnellen Entscheidung.

    Die Ergebnisse: 1. Jörg Hars (30 Ringe), 2. Maria Lauszus (28), 3. Claus Herpel (24), 4. Frank Hars (23), 5. Anne Feddersen (21); Hoffnungspokal Maike Gautsch, K.-o.-Pokal und Frühstückspokal Claus Herpel, Familienpokal Familie Feddersen, Amazonen-Mittelpokal Astrid Brandt, Gruftipokal (ab 60 Jahre) General Erwin Kröger, Senioren-Pokal (ab 45 Jahre) und Tagesbesten-Pokal Jörg Hars, Amazonen-Pokal Maria Lauszus.
    hn
     
    General Erich Kröger mit der glücklichen Königin Silvia Thiessen.
    Foto: S. Daberkow-Schmidt
    Geschrieben am Donnerstag, 20 Juni 2019 19:02
  • Simonsberger Kindergarten heißt jetzt Deichkieker

    Simonsberger Kindergarten heißt jetzt Deichkieker

    Groß und Klein freuen sich über den neuen Namen. hem

    SIMONSBERG Gründe zum Feiern gibt es derzeit genügend in der Kindertagesstätte im Simonsberger Ortsteil Finkhaushallig. Da ist zuerst mal der ganz neue Name, denn die Einrichtung heißt ab sofort Deichkieker. Warum gerade dieser Name? „Nun“, sagt Erzieherin Levka Schuldt, „überall sehen wir hier den Deich. Und da passt der Name doch sehr gut.“

    Und dann ist die Kindertagesstätte kräftig gewachsen: Im August 2018 kamen gleich zehn Krippenkinder zu den 19 Kindern der altersgemischten Gruppe hinzu – und mit Simone Pfeiffer eine neue Leiterin. Neu sind auch Nico Diedrichsen als Gruppenleiter der Krippengruppe sowie Gabriele Carstens als Erzieherin. Und Levka Schuldt ist ja schon viele Jahre dabei. „Wir sind ein tolles Team – und von den Eltern gab es sehr viele positive Rückmeldungen“, erzählt die neue Leiterin begeistert beim Sommerfest.

    Viel Unterstützung erfahren die Betreuerinnen durch die Eltern, wie die Leiterin weiter berichtet: „Besonders freut mich, dass die Eltern die herzliche Atmosphäre in der Kita wertschätzen und unsere Arbeit durch großes Engagement unterstützen.“ Den neuen Namen der Einrichtung haben Kinder, Eltern und Mitarbeiter gemeinsam ausgewählt. Die Gruppennamen stimmten die Kinder eigenständig ab. Die Krippenkinder heißen fortan „Seesterngruppe“, und die „Großen“ sind die „Seehundgruppe“. Natürlich steht ein Ausflug zu den echten Seehunden auch auf dem Programm. Erzieherin Levka Schuldt schnackt mit den Kindern Platt.

    Die Namensgebung wurde mit einem fröhlichen Sommerfest gefeiert. Pastor Christian Fritsch taufte die Kita auf den neuen Namen – und dann stiegen viele Seifenblasen empor. Die Spiele waren passend zu den Gruppennamen ausgewählt – da gab es ein „Seesternfliegen“ und ein „Seehundflossenrennen“.

    Neue T-Shirts mit dem „Deichkieker“-Logo und das passende großes Kita-Schild dazu spendierte Alex Horst, der in der Husumer Neustadt die Firma „Sportfuchs“ betreibt. Seine zweieinhalbjährige Tochter Jette ist eines der Kindergarten-Kinder. Der Vorschlag für den Namen „Deichkieker“ kam von Leif Tetens. Abschließend gibt die Leiterin Simone Pfeiffer noch einen Tipp: „Für das neue Kita-Jahr haben wir noch einige Krippenplätze für Kinder unter drei Jahren frei.“ hem

    Geschrieben am Sonntag, 16 Juni 2019 18:43
  • Doppelte Überraschung beim Preisboßeln

    Lokales Husumer Nachrichten, Dienstag 4. Juni 2019

    Doppelte Überraschung beim Preisboßeln

    Die jungen Vereinsmeister:   (v. l.) Vanessa Flakowski, Elea Peters, Ove Jacobsen und der  Jugendwart vom BV Simonsberg Johannes Peters. Susanne DAberkow-Schmidt
    DIE JUNGEN VEREINSMEISTER: (V. L.) VANESSA FLAKOWSKI, ELEA PETERS, OVE JACOBSEN UND DER JUGENDWART VOM BV SIMONSBERG JOHANNES PETERS.
    SUSANNE DABERKOW-SCHMIDT


    SIMONSBERG Bei idealen Bedingungen auf dem Gemeindeplatz fanden die gemeinsamen Vereinsmeisterschaften der Manns- und Fruunsboßelvereine von Simonsberg statt. Los ging es am Nachmittag mit der Jugend, hier kämpften 20 Mädchen und Jungen um Preise und Pokale.

    Vereinsmeister bei den Jungen der Altersklasse 6 bis 9 Jahre wurde Tjade Lampe mit 42 Meter, Vereinsmeister Jungen 10 bis 15 Jahre Ove Jacobsen mit 117 Meter. Diesem gelang mit 41 Metern auch der weiteste Wurf. Bei den Mädchen wurde Vereinsmeisterin der Klasse 5 bis 9 Jahre Elea Peters mit 33 Meter, Vereinsmeisterin 10 bis 15 JahreVanessa Flakowski (69). Sie erzielte auch auch den weitesten Wurf mit 23,5 Metern.

    Neben den Pokalen für die Altersgruppen gab es Preise für alle jungen Sportler. Besonders gefreut haben sich die Simonsberger Boßelvereine über die Spenden des Fördervereins, die Magda Will persönlich für die Jugendarbeit übergab.

    Unerwartet spannend wurde es im Anschluss bei den Wettkämpfen der Erwachsenen, hier maßen 32 Männer und Frauen ihre Kräfte. Bei den Boßlerinnen lieferten sich Julia Clausen und Yvonne Krause ein fesselndes Duell um die Vereinsmeisterschaft. Beide warfen 112 Meter, doch Julia Clausen hatte einen weiteren Wurf in ihrer Serie als ihre Kontrahentin. So konnte sich Clausen zum ersten Mal über den Pokal für die Vereinsmeisterschaft freuen. Die Mitfavoritin Regina Schmidt boßelte keine gültige Serie, doch sie sicherte sich den Pokal für den weitesten Wurf mit 41 Metern.

    Auch bei den Männern gab es eine Überraschung: Ebenfalls zum ersten Mal konnte sich Irk Stolzenberg durchsetzen und wurde Vereinsmeister mit 186 Metern. Er gewann auch den Pokal für den weitesten Wurf mit 64 Metern. hn

    Geschrieben am Dienstag, 04 Juni 2019 10:57
  • Römser Boßler siegt